Sinn und Unsinn des Blogrolls

Blogroll – beim ersten Mal bloggen habe ich mich gefragt was das überhaupt heissen soll.
Nach einem Jahr aktivem Bloggen weiß ich das Blogroll zu schätzen, schliesslich ist es eine gute Ergänzung und Bereicherung Verweise zu anderen relevanten Seiten zubekommen.

Natürlich wird das Blogroll auch als Linkquelle im Linkbuilding verwendet.
Ich nenne das jetzt mal SEO-Blogs, die nur dem Linkaufbau dienen und in Wahrheit keine nachhaltige Strategie für den Besucher haben sind meist weniger mit relevanten Links versehen.
Besonders bei hoch bezahlten Keywords ist das oft der Fall.
Da ist weder das Blog noch das Blogroll nützlich und hilfreich.

Aber bei – sagen wir mal – “richtigen” Blogs ist das anders.
Zum Beispiel ist das Blogroll von selbständig-im-netz.de gut und sinnvoll, weil es zu anderen Seiten zum Thema Selbständigkeit und Internetselbständigkeit führt.

Ich selbst habe das Blogroll auf chilimedia.de eher klein gehalten.
Naja, aktuell ist das Roll klein gehalten, weil ja auch das Blog noch in den Startlöchern steht.
Weil geplant ist, dass es heuer mit dem Blog aufwärts gehen soll, werden mehr Artikel auch zu einem größeren Blogroll führen.

Die ideale Größe des Blogrolls

Nun da scheiden sich die Geister. Ich bevorzuge ein kleines Roll. Zumindest im Widgetbereich.
Es gibt ja die Möglichkeit aus dem Menü oder Widget auf eine Unterseite zu verweisen, die dann ein größeres Blogroll erlaubt.
Gute Möglichkeit, die ich auch schon oft gesehen habe und für gut empfinde.

Wenn jedoch direkt im Menü verlinkt werden soll und keine eigene Unterseite für empfohlene Links besteht, finde ich, dass das Roll icht größer als maximal 10 Links sein sollte. Weniger ist eventuell besser.
Warum – weil ich lange Linklisten besonders aus der Startseite nicht leiden kann.
Und angeblich die Search Engines ebenfalls ihre Zweifel an Listen an der Startseite haben.

Wenn man aber dennoch nützliche Verweise machen will, kann das ja aus den Artikeln im Blog passieren. Ist auch nicht die schlechteste Lösung.

Was andere Blogger zum Thema Blogroll zu sagen haben könnt Ihr auf webmasterfriday.de nachlesen.

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Ziele von Chilimedia.de im Jahr 2012

Im Sommer 2011 ist chilimedia.de, der Online Marketing Blog ja entstanden und ist so vor sich hin geschwommen.
Anfangs waren die Besucherströme relativ gut, doch hat das Blog im letzten Quartal 2011 an Schwung verloren.
Da will ich gleich mal gegensteuern und dieses Mal auch Ziele für das neue Jahre 2012 machen.

Inspirieren lies ich mich von den vielen Zielen 2012, die andere Blogger auf SIN.de in der Blogparade präsentierten.
Und das knappe Ergebnis für meine Zielsetzung auf chilimadia.de ist Folgende:

  1. Pro Monat 4 Artikel schreiben
  2. Pro Monat 4 Linksaufbauen

Zwei kleine Ziele, die A) realistisch neben meinen vielen anderen Tätigkeiten zu erreichen sind und B) von mir selbst steuerbar sind.

Klar könnte ich mir nun Umsatzziele oder Besucherziele setzen, doch diese kann ich nur indirekt steuern. Klar andere Blogger machen das Anders und geben Ziele für die Anzahl der Besucher aus zum Beispiel:
Einwandbehandlung wünscht sich fürs Jahr 2012 5000 Zugriffe

Ich bin was diese Art von Kennzahlen angeht nicht konkret. So liegt alles bei mir.  Und das passt mir besser!

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Frohe Weihnacht und ein erfolgreiches neues Jahr 2012

Danke an alle Leser von chilimedia.de

Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnacht und ein gutes neues Jahr.

chilimedia.de meldet sich nächstes Jahr mit neuen Beiträgen zu Marketing, Werbung und Sales zurück!

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Email in der Geschäftskommunikation

Die Technik und vor allem das Internet sind heutzutage aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn auch in der Geschäftswelt zunehmend über das Internet Handel betrieben wird. Hier werden Produkte und Waren zusätzlich zum üblichen Handel, in einem Ladengeschäft, die Waren zunehmend über das Internet vertrieben. Aber nicht nur Händler profitieren vom Onlinehandel, sondern auch im allgemeinen Geschäftsleben erleichtert und die heutige Technik die Kommunikation.

Musste man früher noch mühselig Briefe verfassen und abschicken, um eine Bestellung zu tätigen, so macht man dies heute über eine E-Mail-Adresse. Die Email Verwendung in der Geschäftskommunikation ist heute schon ein fester Bestandteil der Kommunikation und Bestellungen, Auftragsbestätigungen und andere wichtigen Verabredungen werden schnell und unkompliziert über die Email abgewickelt.

Neben einem telefonischen Geschäftsanschluss ist auch die Angabe einer Emailadresse gängig und kaum ein Geschäftsmann wird drum herum kommen, ohne diese Kommunikationsart auszukommen. Bereits jetzt arbeiten große Unternehmen mit verschiedenen E-Mail-Adressen, um an dieser Stelle ihren Kunden gleich zum richtigen Anlaufpunkt zu führen. So findet der User für ein Unternehmen oft eine E-Mail-Adresse für Rechnungsfragen und eine andere E-Mail-Adresse für allgemeine Kundenanfragen. Dies hat den Vorteil, dass so Anliegen der Kunden gezielter und somit auch schneller bearbeitet werden können.

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Mobile User mit crossmedialem Marketing erreichen

Werbeagenturen setzen verstärkt auf crossmediales Marketing. Darunter versteht man in der Marketing-Fachsprache die Strategie, den Verbraucher über verschiedene, redaktionell aufeinander abgestimmte Werbekanäle (TV-, Radio-, Print- und Online-Werbung) anzusprechen. Ziel ist es, dass der Werbekonsument, die Botschaft dort aufnehmen kann, wo es ihm am besten gefällt. Es ist schon fast eine Binsenweisheit: Werbung mit hoher Akzeptanz gilt als besonders effizient. Werbefachleute sind aber auch der Meinung, dass durch die Stimulation verschiedener Rezeptoren, die Werbebotschaften besonders gut im Gedächtnis bleiben.

Crossmediale Werbung für Smartphone User: Verknüpfung mit QR-Codes
QR steht für Quick Response. QR-Codes sind eine besonders praktische Verknüpfung von Werbebotschaften verschiedener Medien. Gemeint sind die kleinen schwarz-weißen Quadrate, die man mittlerweile sehr häufig auf Werbeplakaten und Anzeigen in Zeitschriften findet. Smartphone-Besitzer landen mit einem Scan diesen QR-Code auf einer mobilen Landingpage des Werbetreibenden, wo man noch mehr Informationen zu den beworbenen Produkten und Dienstleistungen erhält.

Verschiedene Werbekanäle – Konsistente Werbebotschaften
Crossmediales Marketing funktioniert allerdings nur, wenn die Grundregeln der Werbekommunikation beachtet werden, was angesichts einer Vielzahl von beteiligten Personen und unterschiedlichen technischen Konzepten nicht immer einfach ist. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein einheitliches Corporate Identity (CI)-Konzept über alle Kanäle hinweg eingehalten wird. Das gilt nicht nur für das Farben, Schriftarten und Logos, die möglichst überall gleich sein sollten, sondern auch für die Wortwahl und letztlich auch für eher abstrakte Charakteristika wie Image und Unternehmensziele. Nur wenn auf allen Werbekanälen gleichlautende Botschaften ausgesendet werden, kann man erwarten, dass die Werbekonsumenten ein stimmiges Bild vom Unternehmen und seinen angebotenen Leistungen erhalten.

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Mit Blogs Geld verdienen?

Bloggen ist für Viele zu einem Sport geworden. So haben sich in den letzten Jahren eine große Anzahl an Blogs zu allen nur vorstellbaren Themen gebildet. Es ist mittlerweile normal Meinungen, Berichte oder Diskussionen über Blogs zu transportieren.
Doch in der Regel ist die Bloggerei eher ein Freizeitvergnügen, dass von den Bloggern neben ihrem Brotberuf mitlaufen muss.

Web 2.0 – Geld verdienen mit Communitys
(Buchtipp auf Amazon.de)

Im Hinterstübchen denkt aber so mancher erfolgreicher Blogger über die Möglichkeit mit seinem oder ihrem Blog Geld zu verdienen nach.

Geld verdienen mit Blogs? Geht das?
Klar geht das. Dazu gibt es im Internet ja viele Anbieter, die Publisher mit Werbeeinnahmen locken.

Ob das gute alte Adsense oder Affiliate Marketing – all diese Möglichkeiten kann der Blogger in seinem Blog zum Geld verdienen einsetzen.
Blogs können aber mehr – so kann man für bezahlte Blogposts Geld verlangen – es gibt ja mittlerweile Portale, die Blogposts vermitteln.
Oder Textlinks in veröffentlichten Posts zu platzieren kann den Verdienst des Blogs auffetten.

Herkömmliche Bannerwerbung ist ebenfalls eine Möglichkeit und kann – abhängig vom Theme, Layout und Thema – eine gute Nebenverdienstquelle sein.

Nebenverdienst na klar – aber Bloggen als Beruf?
Webmaster Friday stellt die Frage zur Diskussion – kann man das Bloggen zum Beruf machen und damit einen vernünftigen Verdienst generieren?
Die Statistik zeigt leider, dass nur eine Hand voll Blogger mit Ihren Blogs auch tatsächlich in Mengen Geld verdienen, die zum Überleben reichen.

Peer Wandiger zeigt in seinem Blogpost auf selbstaendig-im-netz.de “Kann man vom Bloggen leben?” sehr eindrucksvoll, dass nur ein sehr kleiner Teil ( so wie er selbst ) mit dem Blog Geld verdienen. Mehr als 50% der Blogger kommen nicht über die 100 US-Dollar Marke was die monatlichen Einnahmen betrifft.
Auch die Einnahmen, die von deutschsprachigen Blogs an verschiedenen Stellen im Netz veröffentlicht werden zeigen klar, dass nur wenigen Auserwählten der Beruf “Blogger” vorbehalten bleibt.

Welches Thema um mit dem Blog Geld zu Verdienen?
Nun diese Frage ist nicht mit einer einfachen Antwort zu beantworten.
Klar, das Thema muss auch Etwas hermachen und stabil eine gute Menge an Besuchern bringen um Geld zu verdienen. Das kann man nicht über den Kamm scheren.
Themen von “Geld im Internet verdienen”, “Aktienhandel” oder ähnliches sind gute Einnahmequellen, doch gibt es dort auch viel Konkurrenz.
Hier stellt sich die Frage, ob Nischenblogs nicht die bessere Wahl sind.

Wie auch immer – man sieht Geld mit Blogs zu verdienen ist keine einfache Sache, auch wenn es nicht gänzlich unmöglich zu sein scheint.

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( Werbung )

Weiterführende Informationen:
Das Blog als Verkaufsinstrument

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Buchbesprechung: facebook – marketing unter freunden: Dialog statt plumpe Werbung

Das Einsteiger Buch facebook – marketing unter freunden: Dialog statt plumpe Werbung bietet wirklich Alles, was man zum Einstieg in das Facebook Marketing benötigt. Die rund 250 Seiten sind kurzweilig, leicht und verständlich verfasst.

Für wen ist das Buch geschrieben?
Für Anfänger im Bereich Facebook Marketing, die eigene Aktionen planen und noch nicht gewerblich auf Facebook tätig sind.
Wer bereits eine eine Unternehmensseite auf Facebook führt, wird Vieles bereits kennen gelernt haben und kann daher nicht voll vom Buch profitieren

Highlights von facebook – marketing unter freunden

Einführung in Facebook und Social Media Allgemein
Der erste Teil befasst sich mit Zahlen rund um Facebook und Web 2.0.
Grundsätzliches wie Profile, Gruppen und Verhaltensregeln werden besprochen.
Interessant ist auch das 3.Kapitel – Positionierung im Social Web – in dem Ideen und Vorgehensweisen zum Positionieren für Unternehmen geteilt werden.

Facebook Grundlagen und Integration
Teil 2 geht spezifisch auf Facebook ein. Grundlagen, aber auch Themen wie ROI, Werbung und Controlling von Facebook Marketing Aktivitäten werden diskutiert.
So erfährt man wie eine Facebook Seite erstellt, eigene Werbeaktionen auf Facebook gebucht und die Integration auf externen Webseiten funktionieren.

Beispiele als best practice Showcases & Dos and Don´ts
Der letzte Teil des Buches zeigt Beispiele von IKEA, Burger King und anderen Unternehmen, die mit Facebook Marketing Aktionen erfolgreich waren.

Sehr lesenswert ist das 17. Kapitel mit Dos and Don´ts, damit die eigene Werbeaktion in nicht wegen Unwissenheit in die Hose geht.

 

Aus dem Inhaltsverzeichnis
1. Phänomen Social Networks
2. Facebook Historie
3. Positionierung im Social Web
4. Passive Viralität
5. Grundfunktionen – Was machen Nutzer im Social Networks?
6. Newsfeeds
7. Profile – Schaufenster im Web2.0
8. Facebook Site – Auftritt eines Unternehmens
9. Facebook Gruppen – Treffpunkt für Gleichgesinnte
10. Facebook Werbeanzeigen – Targeting 2.0
11. Integration von Facebook in externe Webseiten
12. Word-Of-Mouth-Specials – Virale Highlights
13. Crossmedia – Social Media Marketing never walks alone
14. Return on Investment
15. Controlling
16. Showcases – Erflogsbeispiele
17. Dos and Don´ts
18. Trends im Facebook Marketing

 

Link zum Buch auf Amazon.de
facebook – marketing unter freunden: Dialog statt plumpe Werbung

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Die 8 Risken im Social Media Marketing

Unternehmen, die Social Media Marketing neu in den Marketing-Mix aufnehmen wollen oder glauben dies auf Grund des Hypes zu müssen, sind sich der Risken die dieses Marketing Instrument mit sich bringen können oft nicht bewusst.
Web 2.0 – Geld verdienen mit Communitys
/Buchtipp

Wer darf Social Media Marketing betreiben?
Doch bevor wir in das Thema einsteigen müssen wir noch eine wichtige Frage klären!

Welche Art von Unternehmen sind mit Social Media Marketing auf der richtigen Spur und wer sollte besser die Finger von Facebook,Twitter und Co. lassen.

Ganz vereinfacht – Firmen, die langrfristig gute Qualität liefern, Ihre Kunden nicht nur als wandelde Geldbörsen betrachten und einer wirklichen Kundenbeziehung und Kundenbindung interessiert sind dürfen Social Media Marketing betreiben.
Unternehmen, die kurzfristige Gewinne ohne Rücksicht auf Kundenbeziehung einfahren wollen, Angst vor massiver Kritik haben müssen weil zum Beispiel das Kundenservice unter jeder Kritik ist oder bei jedem Kunden einmal so richtig „abcashen“ wollen dürfen kein Social Media Marketing durchführen. Es würde Ihre Geschäftspraktiken wesentlich schneller aufdecken und somit das Gegenteil bewirken das erwünscht war.

Nun wo wir geklärt haben, wer Social Media Marketing machen darf und wer nicht werfen wir einen Blick auf die Risken im Social Media Marketing.

Risiko #1: Kontrollverlust der Botschaft in der Kommunikation

Der Verlust an Kontrolle wird von den meisten Unternehmen als das größte Risiko in Social Media angesehen. Das Internet gibt den Verbrauchern eine Stimme. Wer also sich und sein Unternehmen bzw. Produkt in Social Media präsentieren will erkennt recht schnell, dass die Kontrolle über die Botschaft nicht mehr fest in der Hand des Marketers liegt sondern die Masse die Botschaften macht bzw. stark mitbestimmt.

Die Nutzer haben im Web2.0 sehr einfach die Möglichkeit über Unternehmen oder/und Produkte sachlich zu berichten, sich zu beschweren und auch Gutes aufzuzeigen. Und mal ganz ehrlich – eine negative Bewertung kann und wird in einem Bewertungsportal, einem Blog oder einem Forum erstellt werden – ganz egal ob das Unternehmen aktiv Social Media Marketing betreibt oder nicht.

Die Kontrolle über das was über ein Unternehmen oder Produkt berichtet wird ist weg. Vor dem Internet wurde die Meinung über TV, Radio, Print als den klassichen Medien bestimmt. Durch die Verbreitung des Internet entglitt ein Teil der Kontroll und mit Web 2.0 und den Möglichkeiten der Social Media werden die Botschaften nicht mehr ausschließlich in der eigenen Marketingabteilung gamacht. Damit muss man sich abfinden.

Risiko #2: Fehlende Kenntnisse über das Wesen des Mediums
Es gibt eine Vielzahl von verschiedene Social Media, die über Facebook und Twitter hinaus gehen. ( Hier ein Link auf eine Liste für Social Media Überblick. )

Mit dem Wesen ist die Art und Weise wie innerhalb einer Community kommuniziert wird gemeint. Wie verhält man sich auf XING? Wahrscheinlich ist die Kommunikation auf Facebook anders als auf LinkedIn und auf Online Foren läuft der Hause wieder anders.

Unternehmen die kein Know How aufbauen gehen das Risiko ein, die Community falsch oder unangebracht anzusprechen. Daraus entsteht oft ein Schaden für die eigene Marke.

Risiko #3: Fehlende Strategie – Einfach drauflos vermarkten
Einfach mal so Social Media Marketing zu betreiben ohne zu überlegen was man erreichen will ist ein Riskio. Das ist im klassischen Marketing genauso wie im Web.

Fehlende Ziele und Strategie führt dazu, dass weder das Senden der eigenen Botschaft an das Medium angepasst wurde noch auf Rückmeldung von den Konsumenten richtig reagiert wird.

Außerdem werden in der Praxis bei fehlenden Zielen zu wenig Ressourcen für das Social Media Marketing bereit gestellt – was und gleich zum nächsten Risiko führt.

Risiko #4: Fehlende Ressourcen
Social Media Marketing ist in der Regel gratis. Ja gratis. Auf Facebook muss man als Unternehmen aktuell keine Gebühr für das Betreiben einer Fan Page bezahlen. Auch ein Twitter Account ist gratis. Doch der Betrieb eine Fan Page oder einer anderen Social Media Aktivität kostet Zeit – und Zeit ist Geld.

Wer also eine Social Media Marketing Strategie forumliert und Ziele definiert hat muss auch realistisch Ressourcen in Form von Arbeitsstunden kalkulieren.
Wer das nicht macht, kann im besten Fall mit schlechten Ergebnissen rechnen. Mitunter sind aber Risiken in Form einer schlechten Bewertung Realitität.
Zum Beispiel beginnt eine Firma mit Twitter als zusätzlichen Kanal für das Customer Care. Haben die eingeteilten Mitarbeiter aber keine Zeit für das Pflegen des Twitter Accounts wird man schnell unzufriedene Kunden produzieren. Und das führt uns zum nächsten Risiko im Social Media Marketing…

Risiko #5: Schlechte Feedback-Verarbeitung
Auf Feedback muss man als Unternehmen reagieren. Und zwar richtig!
Facebook hat ein Whitepaper zum Umgang mit schlechtem Feedback oder gar Social Media Krisen heraus gegeben.

Wichtig ist, dass man als Unternehmen das Feedback nicht einfach runterspielt oder gar ignoriert.
Wer keine Lösung anbietet und nicht zeigt wirklich an dem Problem zu arbeiten wird mit Mißgunst rechnen müssen. Gute Service erwartet man ganz einfach von guten Unternehmen.

Risiko #6: Man bekommt zu hören, was man eigentlich nicht hören will
Ja, es ist ein Riskio als Unternehmen Probleme vor Augen geführt zu bekommen.
Die Community kann schonungslos Fehler und Mängel aufdecken und darüber berichten. Und es soll auch Firmen geben, die das gar nicht wissen wollen.

Doch Hand auf Herz – wie in Risiko #1 „Kontrollverlust“ besprochen wurde – die Community spricht über schlechte Performance eines Unternehmens ob dieses nun Social Media Marketing betreibt oder nicht.

Risiko #7: Verstärkung negativer Information
Negative Meldungen oder Bewertungen auf der eigenen Facebook Fan Page oder als Anfrage bei Twitter, die schlecht oder gar nicht behandelt werden, haben eine stärker negative Wirkung als ein Blogpost eines verärgerten Kunden.
Denn alle anderen Kunden sehen um beim Beispiel Facebook zu bleiben die Kritik und wie damit umgegangen wird.

Durch den viralen Ansatz vieler Social Media können sich schlechte Nachrichten wesentlich schneller verbreiten.

Risiko #8: Mangelhaftes Social Media Monitoring
Am Schlimmsten ist es, wenn man als Unternehmen gar nicht mitbekommt, dass es eine negative Stimmung oder Probleme gibt und darüber in den Social Medien gesprochen wird.

Es ist ein Risiko, wenn Unternehmen die Social Media nicht überwachen und über Meldungen – egal ob positiv oder negativ – Bescheid wissen.
Klar wie soll man den reagieren wenn man das Problem gar nicht kennt.

Das waren nun die 7 Risken im Social Media Marketing.

Wer noch etwas hinzufügen möchte ist herzlich willkommen…

Begriffsbeschreibung auf mein-wirtschaftslexikon.de
Risken Social Media Marketing
Web 2.0 – Geld verdienen mit Communitys
(Buchtipp)

Erklärung der Skimming Strategie

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Umfrage zu Social Media im Versicherungswesen

Auf XING wurden Teilnehmer für eine Umfrage zum Thema “Umfrage zu Social Media bei Krankenversicherungen” gesucht.

In der Diskussion zum Thema war der Grundtenor, dass Versicherungen Social Media aktuell noch sehr wenig einsetzen.
Weder Facebook noch Twitter sind Kanäle, die von den Marketingabteilungen bei Versicherungen genutzt werden. Zwar gibt es einige Unternehmen, die Foren einsetzen, doch weder die großen Unternehmen  noch die Masse an Versicherern nutzen diese neuen Medien.
Auch Blogs sind kaum im Einsatz bzw. nur mangelhaft betreut.

Doch warum ist die deutsche Versicherungswirtschaft was Social Media Marketing betrifft so weit hinter anderen Branchen?
Eine gute Frage, doch offensichtlich wird dem gesamten Thema Social Media wenig Bedeutung in den Chefetagen beigemessen.
Auch die Angst für unliebsamen Feedback und Kritik könnte als Grund für die Zurückhaltung in Frage kommen.
Diese Vermutungen sind die wahrscheinlichsten Gründe.

 

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Was bringt Facebook Marketing wirklich?

Im Moment scheint sich die Online Marketing Welt, ja sogar das klassische Offline Marketing in das Thema “Facebook” verliebt zu haben.

So werben große Unternehmen über die klassische Werbung in Printmedien, TV-Werbespots und auf Plakaten die eigene Facebook Seite. Und das mit Logo von Facebook natürlich. Abgesehen davon, dass Facebook dadurch zu einer immer stärkeren Marke wird, handelt es sich um ein gutes Beispiel für eine Trojanische Marketing Strategie von Facebook.

9 von 10 Fans kommen nie wieder zurück!
Doch zurück zum Thema – Was bringt Facebook Marketing im echten Leben. Nicht viel, zumindest laut Meinung von Carrie Hill von Bilzzard Internet Marketing. In einem auf searchengine.com veröffentlichten Post zum Thema “Likes are not Loves – How to Waste Time “Marketing” in Facebook“.
90% aller Fans, die den “Like” Button drückten, besuchen die Webseite nicht wieder. Naja, dass ist ein beträchtlicher Anteil. 9 von 10 Fans finden das Angebot der Webseite gut, mögen es aber kommen nie wieder.
Aber das war doch zu erwarten. Facebook ist ein Kommunikationsmedium, das für Virales Marketing toll ist. Auch zur Kommunikation mit echten Fans, die immer wieder kommen oder sich beschweren bzw. Ihren Frust Luft machen wollen ist es zu gebrauchen.
Facebook ist im B2C Markt ein Medium für Unternehmen um mit den Menschen in Verbindung zu bleiben und den Kontakt zu ermöglichen.

Facebook für Virales Marketing
Auch der virale Aspekt von Facebook ist nicht zu unterschätzen. Ein Like für die eigene Webseite wird ja den Freunden des Fans angezeigt und bringt so weitere Besucher, die das eigene Angebot eventuell auch gut finden.
Das kann beim richtigen Kampagnengut zu einem wahren Run auf die eigene Seite führen.

Links – der einzige Output im Facebook Marketing?
Linkbuilder schwören auf die Links, die in Facebook gesetzt werden und provozieren diese Links absichtlich. SEOmoz.org führten in einem Artikel “Facebook + Twitter´s Influence on Google´s Search Rankings” an, dass die Anzahl der Facebook Shares für das Ranking einer Seite wichtiger seien als die Anzahl der  Links unterschiedlicher Class-C-Blöcke. Der Autor des Beitrags, Rand Fishkin  ist nicht irgendein daher gelaufener Guru, sondern ein angesehener SEO-Experte. Seine Meinung zählt in der Szene doch Einiges – also kann man davon ausgehen, dass die Suchmaschinenoptimierer und Linkbuilder im Land das Thema Facebook für den Linkaufbau stärker in den Marketing-Mix aufnehmen werden.

Fazit
Facebook Marketing auf Links, Virales Marketing, Branding und Kundenbindung zu reduzieren ist wohl zu einfach, doch sind das heute die wohl wichtigsten Benefits für Unternehmen.

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